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Garten – und Landschaftsbau
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Blume des Jahres 2010 - Sibirische Schwertlilie

Lineare Anmut in bezaubernder Farbenpracht

Blume des Jahres 2011 – Die Moorlilie

Ihr Name ist aufgrund ihres vielfarbigen Blütenspektrums an die Regenbogengöttin Iris angelehnt.

Anmutig und imposant erhebt sich ein violettblauer schmetterlingsähnlicher Blütenkopf aus dem hochgewachsenen, feuchten Gras… ein Anblick, der heute längst nicht selbstverständlich und Vielen nur aus dem heimischen Garten bekannt ist.

Mit der Sibirischen Schwertlilie wurde eine Pflanze zur Blume des Jahres 2010 ernannt, welche nicht nur aufgrund ihrer grazilen Eleganz besondere Aufmerksamkeit verdient. Das prachtvolle Staudengewächs kommt durch Trockenlegungen und veränderte Bewirtschaftung bei uns in Deutschland nur noch sehr selten in freier Natur vor. Als dekorative Beetpflanze, beispielsweise an Teichen, erfreut sie sich hingegen großer Beliebtheit. Die Gründe hierfür sind einfach: Die Iris Sibirica ist nicht nur hübsch anzusehen, sie ist auch anspruchslos und äußerst pflegeleicht.

Bezeichnend für die zart wirkende Pflanze ist der bis zu 1 m hohe, runde und innen hohle Stängel. Dieser trägt eine bis drei blauviolette Blüten mit filigranen, mit sogenannten Saftmalen durchzogenen, Blütenblättern. Diese Adern verfolgen einen konkreten Zweck: An ihnen entlang werden Insekten direkt zum Nektar geführt, während sie gleichzeitig die Pflanze bestäuben.

Schon gewusst?

  • Aus den Wurzeln der Sibirischen Schwertlilie lassen sich ätherische Öle gewinnen.
  • Frisch riechen die Blüten nicht sehr gut, im getrockneten Zustand jedoch duften sie nach Veilchen.
Blume des Jahres 2011 – Die Moorlilie

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